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Ursachen für Durchfall beim Hund

Durchfall beim Hund. Wann abwarten, wann handeln?

Allgemein

Dass ein Hund mal Durchfall hat, kennt wohl jeder Halter. Oft läuft es nach einem ähnlichen Muster ab: Der Hund hat dünneren Kot, vielleicht ein, zwei Mal öfter am Tag, und schon ist man als Besitzer in Sorge. Manche Halter fahren sofort in die Tierarztpraxis, dort bekommt der Hund Medikamente, die Symptome klingen ab, und nach ein paar Tagen ist alles wieder vergessen. Andere Halter nehmen das Ganze eher locker: „Ach, er hat sich halt den Magen verdorben, das geht schon wieder weg.“ Wie so oft liegt die Wahrheit in der Mitte. Panik ist selten hilfreich, Gleichgültigkeit aber ebenso wenig. Wichtig ist, die Situation richtig einschätzen zu können. Was ist „normaler“ Durchfall? Durchfall bedeutet nicht automatisch, dass dein Hund schwer krank ist. Typische Merkmale eines harmlosen, vorübergehenden Durchfalls sind: Häufige Auslöser sind: Eine kleine Geschichte dazu: Rocky, ein quirliger Terrier, hat neulich auf dem Spaziergang einen halben Apfel vom Boden stibitzt. Zwei Tage lang war der Stuhlgang weicher als gewohnt, aber Buddy rannte trotzdem fröhlich hinter dem Ball her und hatte Appetit wie immer. Nach zwei Tagen war alles wieder in Ordnung. Wann zum Tierarzt bei Durchfall? Es gibt Situationen, in denen Durchfall nicht mehr harmlos ist. Achte auf folgende Warnzeichen: Warum ein Tierarzt nicht immer nötig ist Bei normalem, unkompliziertem Durchfall ist es meist nicht nötig, sofort zum Tierarzt zu fahren. Das liegt daran, dass der Körper des Hundes in vielen Fällen einfach nur reagiert. Er will etwas loswerden, das ihm nicht guttut. Medikamente würden diesen Prozess oft nur unterdrücken. Mit ein wenig Unterstützung zu Hause regeneriert sich der Magen-Darm-Trakt in den meisten Fällen von selbst. Hausmittel gegen Durchfall beim Hund Hier ein paar bewährte Tipps: Rezept: Morosche Karottensuppe (klassisches Hausmittel) Die Morro-Suppe ist ein bewährtes Hausmittel gegen Durchfall, ursprünglich sogar in der Humanmedizin eingesetzt. Die spezielle Kochzeit sorgt dafür, dass sich Zuckermoleküle bilden, die Bakterien im Darm binden und ausscheiden. Zutaten: Zubereitung: Und wenn es nicht besser wird? Bleibt der Durchfall trotz Schonkost bestehen oder treten die oben genannten Warnsignale auf, ist ein Tierarztbesuch Pflicht. Zusätzlich kann ein Wurmtest sinnvoll sein, wenn der Durchfall wiederkehrend oder hartnäckig ist. Parasiten sind oft unterschätzte Ursachen für Verdauungsprobleme. Ein einfacher Test über eine Kotprobe gibt hier Sicherheit.

10. September 2025 / 0 Kommentare
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Eine ausgewogene Ernährung kann nicht alle Krankheiten verhindern, aber sie legt die Grundlage für eine gute Gesundheit. Der Kauf von verschiedenen Hundefuttersorten ohne gezielte Beratung bedeutet oft, dass man viel Geld für Produkte ausgibt, die möglicherweise nicht die besten für den Hund sind.

Warum eine Ernährungsberatung immer sinnvoll ist!

Allgemein

Ja, ich weiß, viele Menschen verbinden eine Ernährungsberatung für ihren Hund oft mit Vorurteilen: „Das ist sinnlos“ oder „Das ist doch nur Geldmacherei.“ Doch wer einen genaueren Blick darauf wirft, wird schnell erkennen, dass eine fundierte Ernährungsberatung für Hunde nicht nur sinnvoll, sondern auch langfristig kostensparend sein kann. . Eine ausgewogene Ernährung kann nicht alle Krankheiten verhindern, aber sie legt die Grundlage für eine gute Gesundheit. Der Kauf von verschiedenen Hundefuttersorten ohne gezielte Beratung bedeutet oft, dass man viel Geld für Produkte ausgibt, die möglicherweise nicht die besten für den Hund sind. Der Markt für Hundefutter und Zubehör boomt, und die Auswahl ist schier überwältigend. Ständig gibt es neue Fütterungsmethoden, innovative Futtersorten und unzählige Produkte. Inmitten dieses Wachstums entstehen auch immer mehr Ernährungsberater, Hundetrainer und Hundephysio. Doch wie findet man den passenden Partner für die eigene Hundegesundheit? Hier sind meine fünf Tipps, um den richtigen Ernährungsberater für dich und deinen Hund auszuwählen. Es ist wichtig, bei der Auswahl eines Ernährungsberaters für Hunde nicht in die Falle zu tappen und sich zu sehr von Zertifikaten und Abschlüssen beeindrucken zu lassen. Im Bereich der Ernährungsberatung für Tiere gibt es keine einheitlichen oder anerkannten Ausbildungsstandards. Das bedeutet, dass viele der verfügbaren Zertifikate und Teilnahmebescheinigungen nicht unbedingt ein Zeichen für fundiertes Wissen oder praktische Erfahrung sind. Einige Berater mögen zwar über viele Zertifikate und Bescheinigungen verfügen, doch das allein sagt nichts über ihre tatsächlichen Fähigkeiten oder ihr Fachwissen aus. Letztendlich sollte die Qualität der Beratung und die Vertrauenswürdigkeit des Beraters im Vordergrund stehen, nicht nur die Anzahl der Zertifikate.. . Auch einige Fertigfutterhersteller bieten mittlerweile eigene „Ausbildungen“ für Ernährungsberater an. Diese Berater arbeiten oft mit eigenen Websites, um ihre Produkte zu vertreiben und Beratungen anzubieten. Dabei ist es wichtig zu erkennen, dass diese Art der Beratung häufig nicht auf die individuellen Bedürfnisse deines Hundes ausgerichtet ist. Wenn ein Ernährungsberater ausschließlich mit den Produkten eines bestimmten Unternehmens arbeitet, kann dies die Objektivität und Vielfalt der Beratung stark einschränken. Statt eine maßgeschneiderte Lösung für dein Haustier zu bieten, liegt der Fokus darauf, das eigene Futter zu verkaufen. Dies kann dazu führen, dass andere, möglicherweise bessere oder passendere Optionen für die Ernährung deines Hundes nicht in Betracht gezogen werden. . Echte, fundierte Ernährungsberatung sollte unabhängig von spezifischen Produkten sein und die Gesundheit und das Wohlbefinden deines Hundes in den Mittelpunkt stellen. Achte daher darauf, einen Berater zu wählen, der ganzheitlich denkt und bereit ist, verschiedene Ernährungsansätze in Betracht zu ziehen, anstatt nur die eigenen Produkte zu bewerben. . Wichtig ist, dass du dich in der Beratung wohlfühlst und nicht das Gefühl hast, eine bestimmte Ernährungsform aufgedrängt zu bekommen. Es sollte respektiert werden, wenn du andere Vorstellungen hast. Die Qualität der Beratung und das Wohl deines Hundes sollten immer im Vordergrund stehen. Eine ganzheitliche, objektive und individuelle Beratung ist der Schlüssel zu einer optimalen Ernährung – unabhängig von kommerziellen Interessen.

18. September 2024 / 0 Kommentare
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Allergien beim Hund: Verständnis als Schlüssel zur bestmöglichen Unterstützung

Allgemein

Warum leiden immer mehr Hunde unter Allergien? Mittlerweile ein riesiges Thema, wenn es zum Thema Ernährung kommt sind Allergien und Unverträglichkeiten. Auch leider ein Thema bei dem viel Halbwissen verbreitet ist und die Begriffe meist ohne richtige Information in den Raum geworfen werden und den Hunden jegliche Arten von Allergien angedichtet werden. Natürlich kann man beobachten, dass Allergien und Unverträglichkeiten bei unseren Hunden über die letzten Jahre zugenommen haben. Das hat unter anderem folgende Gründe: . Veränderungen in der Umwelt: Die Umweltbelastung hat über die letzten Jahrzehnte deutlich zugenommen, unsere Hunde sind den Umweltallergenen täglich ausgesetzt und das kann zu einer erhöhten Reaktion führen, außerdem sind Hunde die sehr ländlich leben oft weniger betroffen da hier die Umweltbelastung nicht so stark ausgeprägt ist wie in Ballungsgebieten . Veränderung der Ernährung: Viele kommerzielle Hundefutter enthalten eine Vielzahl von stark verarbeiteten Lebensmitteln und Abfallprodukte der Industrie. . Genetische Prädisposition (ererbte oder angeborene Veranlagung): Hunde aus schlechter Zucht, bei welchen die Elterntiere nicht untersucht wurden und mit Elterntieren gezüchtet wurde welche bereits Probleme aufweisen – hier ist natürlich das Risiko hoch das die Welpen ebenfalls zu Allergien neigen. Außerdem können auch Hunde welche zu früh von der Mutter entfernt wurden davon betroffen sein, dazu zählen auch Mischlingshunde auch wenn diesen oft nachgesagt wird sie seien unauffälliger kann man das so nicht pauschal sagen. Eine wichtige Rolle in der gesamten Entwicklung und das auch im Bezug auf Allergien und Unverträglichkeiten spielt die Muttermilch für den Welpen. Die erste Milch, die die Hündin nach der Geburt produziert, wird Kolostrum genannt. Diese Milch ist besonders reich an Antikörpern insbesondere IgG (Immunglobulin G, ist eine Art von Antikörper, die eine zentrale Rolle im Immunsystem spielt). . Lebensgewohnheit: Hunde die durch ihren Alltag mehr Stress ausgesetzt sind können anfälliger für Allergien sein. . Hormonelle Einflüsse: Auch eine frühzeitige Kastration oder ein frühzeitiger Eingriff in den Hormonaushalt des Hundes kann die Anfälligkeit für Allergien steigern. . Verwechslungsgefahr Allergie und Unverträglichkeit Oftmals werden die beiden Begriffe Allergie und Unverträglichkeit falsch verwendet oder es wird davon ausgegangen, dass die Begriffe im Zusammenhang stehen oder sogar die selbe Bedeutung haben. Es handelt sich hierbei aber um zwei komplett verschiedene Reaktionen des Immunsystems. . Allergie: Eine Allergie ist eine Überempfindlichkeit Reaktion des Immunsystem auf in der Regel harmlose Substanzen wie zum Beispiel verschiedene Nahrungsmittel, Pollen, Milben, Gräser. Das Immunsystem erkennt bei einer Allergie, das Allergen (also Pollen, Milben, Nahrungsmittel etc.) als bedrohlich und es kommt zu einer Überproduktion an Histamin und anderen entzündungsfördernden Stoffen im Körper. Diese Reaktion verursacht die typischen Symptome einer Allergie wie Juckreiz, Rötungen, Entzündungen, Verdauungsstörungen. Wichtig ist auch, dass Allergien in schlimmen Fällen auch Lebensbedrohlich sein können, man kennt das zum Beispiel von Nussallergien und oder bei Allergien auf Insektenstiche. . Unverträglichkeiten: Bei Unverträglichkeiten ist das Immunsystem nicht direkt betroffen, hierbei handelt es sich um eine Reaktion des Verdauungssystems auf bestimmte Nahrungsbestandteile. Eine Unverträglichkeit bedeutet, dass der Körper Probleme hat bestimmte Bestandteile der Nahrung zu verdauen. Die Symptome sind zum Beispiel Erbrechen, Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen und können direkt nach dem Verzehr der Bestandteile auftreten. . Individualität ist der Schlüssel! Allergien sind eine komplexe und auch belastende Problematik für Hund und Halter. Leider gibt es keine endgültige Heilung für Allergien., aber es ist möglich die Symptome zu lindern und den Alltag des Vierbeiners erheblich zu verbessern. Das setzt jedoch voraus, dass wir als Besitzer ein Grundverständnis für die Ursachen und Mechanismen der Allergie entwickeln. Nur mit diesem Verständnis können wir die richtigen Entscheidungen treffen, um das Wohlbefinden unserer Hunde zu fördern. Ein informierter und engagierter Besitzer ist der Schlüssel dazu, dass ein Hund trotz seiner Allergie ein glückliches und gesundes Leben führen kann.

29. August 2024 / 0 Kommentare
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Futterdeklaration – auf was ist zu achten beim Kauf von Hundefutter und Leckerlies?

Allgemein,  Blog

Ein schwieriges Thema, was eigentlich so leicht sein könnte. Die Ernährung des Hundes war wahrscheinlich noch nie so kompliziert wie heute. Die Auswahl der Futtersorten wird immer größer, die Regale in den Fachgeschäften und Onlineshops immer voller und die Meinungen, Erkenntnisse und Mythen nehmen damit natürlich auch immer mehr zu. Ohne einige Grundlagen zur Fütterung oder einem Experten auf dem Gebiet ist es kaum möglich noch den Überblick zu behalten. Doch wie soll man den Überblick erhalten, wenn man mit so viel verschiedenen Informationen und Trends der Fütterung Tag für Tag überhäuft wird. Hierzu brauchen wir erstmal einen Resett zum Thema Fütterung unserer Hunde. Wir brauchen ein Verständnis für die Grundlegende Punkte, welche bei der Futterauswahl eine wichtige Rolle spielen um ein gesundes Fundament für die Fütterung unseres Hundes zu bilden. Die Verantwortung liegt in unserer HandDas Bewusstsein für eine bedarfsgerechte und ausgewogene Ernährung des Hundes steigt. Nur das Filtern und die Umsetzung der verschiedensten Informationen die wir im Laufe der Zeit sammeln stellt sich oftmals als schwierig heraus. Dazu kommen Ernährungsmythen welche sich seit Jahren oder sogar Jahrzehnten durchsetzen. Durch den veränderten Lebensstil und auch durch die spätere industrielle Revolution und das damit verbunden kommerzielle Hundefutter hat sich natürlich das Zusammenleben mit Hund in Bezug auf die Ernährung nochmal deutlich verändert. . Um bei dieser riesigen Auswahl und diesen vielen Informationen nicht den Überblick zu verlieren, hilft schon ein kleines Grundwissen der Futterlehre. Am allerbesten ist es die Überlegung zur Fütterung auch schon zu treffen bevor der Hund einzieht. Was will ich füttern? Was gibt es für Möglichkeiten? Was braucht mein Tier? Leider wird vielen erst Bewusst, dass sie an der Ernährung Ihres Hundes etwas ändern müssen wenn es schon zu spät ist – hat der Hund bereits eine Unverträglichkeit, eine Allergie oder andere gesundheitliche Beschwerden erst dann wird für viele Halter die Fütterung überdacht. . Bei der Auswahl der Fertigfutters, egal ob du dich für Trocken- oder Nassfutter entscheidest gibt es einige Punkte die man beachten sollte und welche einem helfen den Überblick zu behalten. Außerdem kannst du diese Tipps auch für den Kauf von Zusatzprodukten wie Kausnacks und Leckerlies beachten. . Was bedeutet Deklaration? Die Deklaration ist die Kennzeichnung und Beschreibung der Inhaltsstoffe und Nährwerte auf der Verpackung, sie soll darüber Aufschluss geben welche Zutaten in welche Menge enthalten sind. Na gut, wenn auf jedem Futter alle Angaben gemacht werden dann müsste die Auswahl für das richtige Futter ja leicht sein, aber die Deklaration muss man in zwei verschiedene Arten unterteilen. . Die offene Deklaration:Das bedeutet, dass alle Inhaltsstoffe auf der Verpackung detailliert und spezifisch angegeben werden. Bei einer offenen Deklaration erkennt man gut die genaue Aufschlüsselung der Zusammensetzung vom Futter. Eine offene Deklaration ermöglicht es dir sich besser über den Inhalt des Futters zu informieren und gezielte Entscheidungen bei der Auswahl treffen zu können. Genau das selbe gilt natürlich auch für alle Art von Leckerlis, Hundekeksen, Leberwursttuben und was es da Draußen als Belohnung noch so gibt. Kann ich dem Etikette nicht gezielt entnehmen was darin enthalten ist, sollte man das Produkt dann doch lieber bei Seite stellen. . Aber was macht es dann so schwierig bei der Auswahl?Viele Hersteller machen es sich leicht und verwenden die geschlossene Deklaration. Bei dieser Art von Deklaration wird der Inhalt einfach sehr allgemein ausgedrückt, vieles Zusammengefasst und ungenau oder gar nicht beschrieben. Man hat hier keine Möglichkeit genaue Informationen über den Inhalt des Futters zu erhalten.   Die Qualität und der Nährwert dieser Nebenerzeugnisse können stark variieren. Einige davon, wie Innereien, sind nährstoffreich und können für Hunde sehr gesund sein. Andere Bestandteile, sind weniger nahrhaft und werden oft als Füllstoffe angesehen. Daher ist es immer wichtig genau nachvollziehen zu können, welche spezifischen Teile und in welcher Qualität diese im Futter verwendet wurden. . Da es leider keine Vorschrift für eine offene klare Deklaration auf dem Futter gibt, sondern die Hersteller nur die wichtigsten Inhaltsstoffe und Nährwerte angegeben müssen, haben Hersteller einen großen Spielraum in der Detailtiefe der Deklaration. Solange die Hersteller die Mindestanforderungen erfüllen, können sie die Inhaltsstoffe allgemein halten. Zusätzlich verwenden viele Hersteller Werbeslogans und Werbeversprechen welche uns als Hundebesitzer aufmerksam machen und wir damit gelockt werden das „gesunde zuckerfreie, vitaminreiche, getreidefreie, proteinreiche, ausgewogene…“ Futter zu kaufen. Hierbei handelt es sich aber meist nur um reine Strategie um die Produkte im Vergleich zur Konkurennz attraktiver wirken zu lassen. Diese Werbeaussagen zielen darauf ab die Bedürfnisse des Hundebesitzers zu erfüllen und das man sich beim Kauf des Futters gut fühlt, da man ja seinem Tier laut Werbeversprechen eine ausgewogene und gesunde Mahlzeit kauft. Mein Tipp zur richtigen Auswahl, lass dir Zeit! Lese dich in die Produkte ein und hole dir ggfs. Hilfe. Sei offen und hinterfrage Aufschriften auf der Verpackung – umso mehr du dem Etikett an genauen Informationen entnehmen kannst, umso besser

25. Juni 2024 / 0 Kommentare
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Was muss eine geeignete Futterration für meinen Hund beinhalten?

Allgemein

Mit der richtigen Fütterung möchten wir erreichen die Gesundheit unseres Hundes und seine Vitalität zu untersützen. Die täglichen Rationen für deinen Hund sollten aus verschiedenen Nährstoffen bestehen und bestenfalls aus vielen unverarbeiteten Lebensmitteln. Unverarbeitete Lebensmittel sind Lebensmittel welche, so nah wie möglich an ihrem natürlichen Zustand sind und keine oder nur minimale Verarbeitung erfahren haben. Dazu zählen zum Beispiel frische Gemüse und Obst, Kräuter, Samen oder auch Eier und Innereien. Natürlich zählt dazu auch rohes Fleisch, da pawsitivefeeding an erster Stelle für Frischfütterung steht wird das Fleisch meistens schonend gegart und nicht komplett roh gefüttert. Unverarbeitete Lebensmittel sind reich an Nährstoffen wie Proteinen, Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien. Sie bieten eine natürliche und vollständige Quelle für die ernährungsphysiologischen Bedürfnisse von deinem Hund. Wichtig ist das Gleichgewicht im Napf, also eine ausgewogenen Mischung aus den verschiedenen Nährstoffen welche dein Hund benötigt. Unsere täglichen Näpfe setzen sich zusammen aus Um auf dieser Grundlage einen gefüllten Napf zu gestalten, ist es wichtig für dich zu Wissen was benötigt dein Hund. Wo kann ich ihn unterstützen und was darf nicht fehlen. Damit man seinen Hund ausgewogen und gesundheitsfördernd ernähren kann sollte man wissen aus welchen Lebensmittel sich der Napf bestenfalls zusammen stellt, welche Lebensmittel liefern deinem Hund seine benötigen Nährstoffe und wo musst du vielleicht noch etwas nachhelfen. Hunde die sehr aktiv sind, im Hundesport tätig oder im Wachstum sind, Hunde welche schon etwas älter sind oder auch Hunde mit speziellen Bedürfnissen kann man zusätzlich mit den passenden Nahrungsergänzungsmitteln unterstützen. Um die Grundlage für eine optimale Ernährung zu schaffen hilft immer ein individuell an den eigenen Hund angepassten Ernährungsplan. Er hilft dir die richtigen Zutaten auszuwählen und ein grundlegendes wichtige Wissen zur Ernährung deines Hundes zu schaffen. Schon gewusst? Einige Lebensmittel kannst du auch super mit deinem Hund teilen, da sie für dich und deinen Vierbeiner viele positive Eigenschaften mit sich bringen wie z.B. Kefir, Chisamen, Apfelessig oder auch etwas frischer Salat.

30. April 2024 / 0 Kommentare
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Frischfütterung für Hunde

Warum wird die Ernährung des Hundes immer komplizierter?

Allgemein,  Blog

Die Ernährung des Hundes war wahrscheinlich noch nie so kompliziert wie heute. Die Auswahl der Futtersorten wird immer größer, die Regale in den Fachgeschäften und Onlineshops immer voller und die Meinungen, Erkenntnisse und Mythen nehmen damit natürlich auch immer mehr zu. Ohne einige Grundlagen zur Fütterung oder einem Experte auf dem Gebiet ist es kaum möglich noch den Überblick zu behalten. Doch wie soll man den Überblick erhalten, wenn man mit so viel verschiedenen Informationen und Trends der Fütterung Tag für Tag überhäuft wird. Hierzu brauchen wir erstmal einen Resett zum Thema Fütterung unserer Hunde. Wir brauchen ein Verständnis für die Grundlegende Punkte, welche bei der Futterauswahl eine wichtige Rolle spielen um ein gesundes Fundament für die Fütterung unseres Hundes zu bilden. Harmonie im Napf Wir haben nicht nur eine riesige Auswahl an fertiger Nahrung für unseren Hund, sondern auch an frischen Lebensmitteln im Supermarkt. Auch unsere Kühlschränke sind meist prall gefüllt mit Lebensmittel, welche wir problemlos auch für unseren Hunde verwenden können- oftmals fehlt hier einfach nur das Wissen. Wie werden die Lebensmittel richtig zubereitet? Welche Lebensmittel darf mein Hund essen? Welche Lebensmittel sind sogar wahre Vitaminbomben für meinen Hund? Die Verantwortung liegt in unserer Hand Das Bewusstsein für eine bedarfsgerechte und ausgewogene Ernährung des Hundes steigt. Nur das Filtern und die Umsetzung der verschiedensten Informationen die wir im laufe der Zeit sammeln stellt sich oftmals als schwierig heraus. Dazu kommen Ernährungsmythen welche sich seit Jahren oder sogar Jahrzehnten durchsetzen. Der Hund stammt vom Wolf ab und so muss er auch ernährt werden. Das der Haushund vom Wolf abstammt ist natürlich richtig, jedoch hat unser Hund von heute der mit uns auf dem Sofa liegt, mit uns durch den Wald spaziert und sich mit uns ein Wurstbrot teilt meist nicht mehr viel mit seinen Vorfahren gemeinsam. Unser Haushund hatte viele Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte Zeit sich durch die Domestizierung anzupassen. Die Domestizierung die die gezielte Zucht durch den Menschen von Tieren oder auch Pflanzen um sie seinen Bedürfnissen anzupassen. Durch eine gezielte Selektion während der Zucht wurde die Tiere so ausgewählt und verpaart, dass man gewünschte Merkmale versucht hat zu verstärken wie zum Beispiel Jage und Hüten. Durch diese ganzen Zuchtprozesse und das lange Zusammenleben von Haushunden mit uns Menschen hat sich natürlich auch in der Ernährung der Hunde im Vergleich zum Wolf einiges verändert. Daher kann man nicht pauschal sagen, dass es für jeden Hund der Weg der Rohfütterung der Beste ist und es daran liegt das der Hund vom Wolf abstammt. Ein Wolf hat seine Beute gejagt und im ganzen verzehrt, daher kommt auch der Gedanke zur Rohfütterung nach dem Beutetierprinzip. Der Wolf ist ein Fleischfresser und hat andere Bedürfnisse als unser Hund zu Hause. Der Hund der sich mit uns das Bett teilt ähnelt heutzutage durch die Domestizierung und die Art wie wir die Hunde füttern und wie auch unter anderem Straßenhunde sich um ihre Nahrungsbeschaffung kümmern eher einem Allesfresser als einem Fleischfresser. Vor allem wenn man an die vielen Straßenhunde auf dieser Welt denkt, wie ernähren die sich wohl? Gehen die Hunde frisches Wild jagen oder wird es dann doch eher ein Snack aus dem Müll von uns Menschen oder das streunen doch belebte Gegenden mit der Hoffnung ein paar Reste von den Menschen abzustauben. Wenn wir an die Haltung von Haus- und Hofhunden von vor einige Jahrzehnten denken oder auch an die Geschichten von Oma und Opa was da der Hund früher alles gefressen hat, merkt man schnell das auch diese Hunde immer die Reste vom Tisch gefressen haben. Natürlich ist das so heutzutage meist nicht mehr möglich, denn über die Jahrzehnte kamen viele Gewürze in die Küche welche für unsere Hunde meist nicht bekömmlich sind. Doch genau durch diese Zeiten haben die Hunde nach und nach eine verbesserte Fähigkeit für die Verdauung von Kohlenhydraten entwickelt. Natürlich ist für viele Hunde eine bedarfsrechte Rohfütterung eine gute Option zur Fütterung, da hierbei alles individuell angepasst werden kann und man selbst entscheidet woher die Lebensmittel kommen die später im Napf landen. Aber anzunehmen das nur diese Art der Fütterung gesund und gut für deinen Hund ist, da er vom Wolf abstammt ist durch die jahrhunderte lange Anpassung des Haushundes an das Leben mit Menschen nicht richtig. Durch den veränderten Lebensstil und auch durch die spätere industrielle Revolution und das damit verbunden kommerzielle Hundefutter hat sich natürlich das Zusammenleben mit Hund im Bezug auf die Ernährung nochmal deutlich verändert. Alle Grundlagen, wichtige Informationen und auch einfache Tipps und Tricks findest du auf diesem pawsitivefeeding Blog!

3. April 2024 / 0 Kommentare
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